Es war an einem heißen Samstag im Juni. Die Sonne brannte, der Wind ging nur mäßig und wir waren gerade aus dem Urlaub zurückgekommen. Das alljährliche Sommerfest der Kita meiner Tochter stand an und nachdem ich von der Leiterin ein paar Tage zuvor gefragt worden war, ob ich nicht Lust hätte, mein Buch auf diesem Fest vorzustellen, hatte ich nicht lange überlegt und zugesagt.

Und da stand ich nun, zwischen Spielzeugen, Bratwurst und Hüpfeburg, und hatte panische Angst. Immerhin war es mein erster Auftritt. Jede Mama und jeder Papa konnte mich sehen, jeder sich Gedanken machen, was ich da wohl treibe. Ich kann euch sagen, da gehen einem tausend Sachen durch den Kopf, die einen noch nervöser werden lassen. 😉

Als dann plötzlich eine junge Frau neben mir stand und sich mit „Volksstimme Burg“, einer großen regionalen Zeitung, vorstellte, blieb mir erstmal die Luft im Hals stecken. Die Zeitung ist hier? In den letzten Jahren war sie doch auch nicht präsent! Weshalb dann jetzt? Erneut verspürte ich einen Anflug von Panik in mir, doch wurde mir diese durch die liebenswerte Art von Ariane Amann gut genommen. In einem wahrlich netten Interview hat sie mich gekonnt nach dem Beginn meines Schreibens, dem Inhalt des Buches und dem Rückhalt in der Familie gefragt. Und obgleich ich so wahnsinnig nervös war, so wundervoll finde ich nun den Beitrag, den sie über mich geschrieben hat. Vielen Dank, liebe Ariane, ein besseres 1. Interview hätte ich mir nicht wünschen können. 🙂

Und hier nun der Beitrag der Zeitung:

http://www.volksstimme.de/nachrichten/lokal/burg/1496399_Der-grosse-Traum-vom-Schreiben.html

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